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Fußball: SV Schermbeck muss schnell umschalten

SCHERMBECKMit der Reserve des SV Rödinghausen kommt ein weiteres Top-Team in die Volksbank-Arena. Am Sonntag stellt der SV Schermbeck schon einmal die Weichen für die kommenden Wochen.

Westfalenliga 1
SV Schermbeck - SV Rödinghausen II

So., 15 Uhr, Volksbank-Arena, Im Trog 52.

Rödinghausen hat mit einem 6:0 über Neuenkirchen aufhorchen lassen. Die einzige Niederlage gab es beim Spitzenreiter Vreden. SVS-Trainer Thomas Falkowski hat sich schon ausgiebig über den Gegner erkundigt: „Die spielen einen schnellen und technisch ausgereiften Fußball und haben schon zehn Tore geschossen.“ Besonders die Konter sind gefährlich. Neuenkirchen lag mit einer offensiven Taktik in sehr schnell mit 0:2 hinten.

Da die Schermbecker selber offensiv spielen, ist ein schnelles Umschalten von Angriff auf Abwehr notwendig. Das hat gegen Delbrück lange nicht funktioniert, in Spexard lief es besser, doch Rödinghausen wird da ein ganz anderer Gegner werden. Falkowski hat seine Kicker noch einmal deutlich darauf hingewiesen, dass die Verteidigung schon im Angriff beginnt und sich kein Spieler da herausnehmen darf.

Ein bisschen setzt der Trainer auch auf den Schermbecker Rasen, denn die Rödinghausener seien an den heimischen Kunstrasen-Teppich gewöhnt: „Unser Platz ist holprig. Meine Spieler haben zuletzt beim Training gejammert, aber am Sonntag kann das ein Vorteil für uns sein. Gegen reine Kampfmannschaften hätten wir schlechtere Karten.“
Raphael Niehoffs Einsatz ist noch nicht sicher und auch bei Marcel Titz sieht es nicht gut aus. Auch Dennis Hubert und Malte Grumann sind angeschlagen.

Die Partie stellt auch die Weichen für die kommenden Wochen. Angesichts der Samstagspartie Vredens gegen den Dritten Roland Beckum kann der SVS bei einem Sieg Plätze gut machen oder sich in die Spitzengruppe spielen.

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