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Erfolgreicher Test gegen Südkorea: Stockschläder nutzt beim 23:21 ihre Chance

DORTMUNDDas entscheidende Tor beim 23:21 (12:11) im Testspiel der BVB-Handballfrauen gegen die Nationalmannschaft Südkoreas bot einen Vorgeschmack auf die Zukunft. Über Carolin Müller und Nadja Mansson lief der Ball, die letzte Anspielstation vor dem Pass auf Johanna Stockschläder war Dana Bleckmann, eine aus der Talenteschmiede des BVB.

Stockschläder nutzt beim 23:21 ihre Chance
Stark im Abschluss, immer gefährlich: Johanna Stockschläder (l.) überzeugte auf Linksaußen. Foto: Ludewig

Perfekt bediente die erst 16-Jährige die Linksaußen, die sehenswert nach innen zog und die letzten Zweifel am Sieg zerstreute. Spiele wie dieses werden diesen Talenten helfen. BVB-Trainerin Ildiko Barna setzte auch Leonie Kockel auf Rechtsaußen ein, und in Lena Hausherr spielte ein weiteres Mitglied der Nachwuchsabteilung.

Vaszari muss pausieren

Der Test, der auch als Simulation vor dem ersten Heimspiel der neuen Saison gedacht war, weil die Südkoreanerinnen ähnlich spielen wie Samstags-Gast Bensheim-Auerbach, erfüllte seinen Zweck. Barna nutzte die Gelegenheit, regelmäßig auf die voll besetzte Bank zurückzugreifen. In den Vordergrund konnte sich vor allem Stockschläder spielen, die als Ersatz für die mit Bänderriss ausfallende Virag Vaszari auch Samstag erste Wahl sein dürfte. Fünf blitzsaubere Treffer erzielte sie.

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Testspiel: BVB - Südkorea 23:21 (12:11)

Überhaupt strahlte der BVB von außen viel Gefahr aus. Auch Stella Kramer sorgte nach ihrer Einwechslung für viel Betrieb, nicht nur bei einem tollen Bodenpass von Alina Grijseels wurde sie aus dem Rückraum heraus immer wieder gut in Szene gesetzt.

Viel Potenzial

Nicht alles war freilich Gold, was glänzte. Bisweilen kamen die Asiatinnen zu leicht zu ihren Treffern, etliche freie Würfe ließen die BVB-Frauen liegen. Gegen einen starken Gegner war aber nicht zu übersehen, welches Potenzial dieser Kader besitzt.

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